M.O.D. – Red, White & Screwed

Review

M.O.D.

Red, White & Screwed

Genre
CD
Datum
04.12.2007
Autor
The King Det.
9 /10
Wer denkt bei dem Bandname nicht gleich an S.O.D. und der denkt hier auch völlig richtig, genau gesagt eher an Billy Milano, der dieses Kind vor Ewigkeiten (ich glaub das war Ende der 80er) ins Leben rief. S.O.D. ist ja eher als Projekt zu verstehen und nicht direkt als Band. Als Scott Ian und Charlie Benante zu ANTHRAX wechselten, gründete Billy Milano MOD.
Seit 1991 ist das wohl die 13 Platte von MOD und die knallt mal so richtig anständig durch die Röhren. Schon ein Hammer, was der Drummer mit seiner Doublebass hier leistet, dagegen ist WoodyWoodPecker noch harmlos im Anschlag. Mann könnte zwar hin gehen und mit S.O.D. - Stormtroopers Of Death Parallelen ziehen, was ich aber bewusst nicht mache. Die Sache rundet sich an dieser Stelle von selber ab, hier und da sind eindeutig die Spuren nach zu hören, die SOD schon an den Tag legten. Junge, ist das ein geiles Album! Ich hab es schon 8x volle Kanne komplett gehört und ich kann es zu jeder Zeit wieder anstellen und die Wände anmoshen! Einfach Klasse... Hardcore mit Crossover und Metal gepaart, bei dem ich keinen Vergleich mit nur einer Combo ziehen kann. Die satirischen Texte können sich alle sehen lassen und die Aggressivität des Albums ist bei weitem besser als jedes andere, das ich in letzter Zeit in die Hände bekommen habe. Hut ab und besorgen gehen... Achtung! Zu guter Letzt wäre da noch zu verkünden, dass bald eine Europa-Tour geplant ist. So, ich muss mir die Freudentränen aus den Augen wischen und gleich nochmal auf Play drücken!
Anspieltip: G.L.E.T.

// Noch keine Kommentare — schreib den ersten!

Kommentar schreiben

Max. 2.000 Zeichen

☆ STAY LOUD ☆