
Mit „Crossover“ und „NuMetal“ verbinde ich Dank der 90er und Linkin Bizkit immer Gitarrenmusik mit Hip Hop Elementen. Letztere kommen hier jedoch nicht zum Vorschein. Vermutlich deshalb das „Rock“ vorm „Crossover“ und das „Punk“ als Zusatz im Info. Die Musik von Dorrn klingt auf jeden Fall recht düster und ein wenig Metalesk. Punkanleihen kann man auch heraushören, wenn man will. Crossover passt eigentlich schon ganz gut, wenn man den Begriff frei übersetzt. Der Gesang der Sängerin ist verhältnismäßig tief und passt zur Musik. Mal ist er ruhig und klar, mal ist er wild und rau. Mal geht es mehrstimmig ans Mikro und mal wird irgendwo zwischen Guano Apes und den Distillers gebrüllt. Zwölf Songs und ein Bonusvideo sind auf dem Album. Auf MySpace kann man mal in das Album reinhören.
www.dorrn.de
www.stf-records.de



