Von den Hudson Falcons habe ich ja schon seit Jahren nichts mehr gehört, damals haben die Amis aus New Jersey ´ne Split EP mit Emscherkurve´77 rausgebracht und die Punkte gingen damals an die Oberhausener…. Nun ist quasi ein Best-Off Album der vergangenen 12 Jahre am Start, wobei mich aber nicht alle 19 Songs, die frisch gemixt und gemastert wurden, begeistern können. Mit „Working Class War“ beginnt das Album erstmal sehr vielversprechend. Auch die folgenden Songs rocken fett ab und mit einer Prise Street-Punk- und Souther-Rock gehen diese Songs direkt in die Beine und man möchte am liebsten gleich mitsingen bzw. grölen… Es lassen sich auch viele Einflüsse großartiger Bands raushören, von Social Distortion über Motörhead bis Operation Ivy. Leider verflacht das Album ab der Hälfte der Trackliste. Es wird ruhiger, die Beine wollen nicht mehr rumtanzen, längere meditative und jamartige Passagen übernehmen nun den Sound. Und es wird langweilig L Bis auf einmal harte Gitarrenriffs mitten im Song mich aus dem Schlaf reißen. Der zweite Teil der mit 77 Minuten super vollen CD ist also nur zeitweise unterhaltend und zieht meine Bewertung damit runter auf
6 Points




