Vor einer Woche dann die Räumung des Hauses. Diese verlief weitgehends friedlich. Sie verließen das Haus - blieben allerdings in direkter Nähe. Vom Bürgersteig aus beobachteten sie die Szene und gaben auch ihre Kommentare ab. Einige davon erfüllten nach Ansicht der Polizei den Tatbestand der Beleidigung und es wurden die Personalien der Protestierenden aufgenommen. Eine neue Unterkunft hat die Stadt nicht anzubieten, da in den städtischen Obdachloseneinrichtungen keine Hunde zugelassen sind und die Punks sich nicht von ihren Hunden trennen wollen.

"Sie ließen sich nicht in das bürgerliche Leben eingliedern".Mit dieser Begründung wurden am 16. März die "Punks von Bergisch Gladbach" auf die Straße gesetzt. Der Sozialdienst katholischer Männer (SkM) in Köln hatte 1996 das Haus im Gladbacher Stadtteil Bensberg für die jungen Punker angemietet. Schon im Sommer 2003 wurde es nicht mehr als sinnvoll erachtet dieses Projekt zu unterstützen, da "sie sich nicht ins bürgerlichen Leben eingliedern". "Das sollte nur ein Sprungbrett sein", so der SkM. Als der Mietvertrag gekündigt worden ist blieben die Punks einfach.
Vor einer Woche dann die Räumung des Hauses. Diese verlief weitgehends friedlich. Sie verließen das Haus - blieben allerdings in direkter Nähe. Vom Bürgersteig aus beobachteten sie die Szene und gaben auch ihre Kommentare ab. Einige davon erfüllten nach Ansicht der Polizei den Tatbestand der Beleidigung und es wurden die Personalien der Protestierenden aufgenommen. Eine neue Unterkunft hat die Stadt nicht anzubieten, da in den städtischen Obdachloseneinrichtungen keine Hunde zugelassen sind und die Punks sich nicht von ihren Hunden trennen wollen.
Vor einer Woche dann die Räumung des Hauses. Diese verlief weitgehends friedlich. Sie verließen das Haus - blieben allerdings in direkter Nähe. Vom Bürgersteig aus beobachteten sie die Szene und gaben auch ihre Kommentare ab. Einige davon erfüllten nach Ansicht der Polizei den Tatbestand der Beleidigung und es wurden die Personalien der Protestierenden aufgenommen. Eine neue Unterkunft hat die Stadt nicht anzubieten, da in den städtischen Obdachloseneinrichtungen keine Hunde zugelassen sind und die Punks sich nicht von ihren Hunden trennen wollen.



