STARVING WOLVES – The Fire, The Wolf, The Fang

Review

STARVING WOLVES

The Fire, The Wolf, The Fang

Genre
LP
Label
Pirate Press Records
Datum
22.04.2024
Autor
Frank
9 /10

Das schöne am Schreiben über Musik ist ja, wenn man das so lange Zeit macht wie ich, dass man, obwohl man denkt man kennt schon alles, immer wieder neue Musik, neue Bands und neue Stile kennenlernt.

Ein neues Kennenlernen hatte ich beim ersten Mal hören von STARVING WOLVES.

Die Band kommt aus den USA. Wobei das eigentlich falsch ist. Die Band kommt aus Texas und jeder Bewohner des Bundesstaates würde sich eher als Texaner sehen, aber sei es drum. Ganz Texas ist ja nun eher konservativ geprägt. Ganz Texas?

Nein!

Eine Stadt, zufällig die Hauptstadt dieses großen Bundesstaates, ist anders. Aus ihr kommen nicht nur viele Filmemacher sondern auch viele kreative Künstler und Bands.

STARVING WOLVES ist eine von diesen vielen Bands aus Austin, Texas.

2015 gründete sich die Band und nun ist mit “The Fire, The Wolf, The Fang“ ihr zweites Album am Start. Es ist ein Album, dessen Cover mich schon in seinen Bann gezogen hat.

Als ich beim ersten Hören, dann die Ohren spitzte, weil ich dachte, dass der Sänger sich sehr wie der Sänger von The Casualties anhört, stellte ich fest, dass er es auch ist.

David Rodriguez, seit 2017 Sänger bei The Casualties, ist auch bei STARVING WOLVES am Gesang aktiv.

Die gesangliche Nähe zu The Casualties kommt also nicht von ungefähr.

Musikalisch geht es in die absolut gleiche Richtung. Hardcore-Punk, eine Schippe Crust und Hardcore-Sound, fertig ist die Musik von STARVING WOLVES.

Hier gibt es Hardcore-Punk um die Ohren und zwar sehr amtlichen, wütenden, wie ein hartes Brett geht das durch die Boxen.

Wer THE CASUALTIES mag, kann hier bedenkenlos zugreifen.

So lange es so was wie STARVING WOLVES gibt, ist Punk nicht tot!

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