NO SHAME – White of Hope turning Black

Review

NO SHAME

White of Hope turning Black

Genre
CD
Datum
10.04.2007
Autor
Der Fürst
9 /10
Es gibt Platten, auf die man sich freut.Nachdem das neue NO SHAME-Album die Tage in meinem Briefkasten lag, läuft die Platte rauf und runter. ....und eben, wenn man sich freut und auch nicht enttäuscht wird. NO SHAME kommen aus Finnland und sind schon seit einiger Zeit europaweit unterwegs. In ihrem Heimatland haben sich die Jungs bereits einen hohen Bekannt- und Beliebtheitsgrad erspielt und sollten mit diesem Album auch noch ein Stück weiter kommen.
Auf 32 Minuten finden sich 11 Knaller, auschließlich Hits. Jedes Stück steht alleine für sich, um am Ende einen roten Faden aufzuweisen. Musikalisch ist es einfach NO SHAME und jeder Vergleich wird hinken. Für alle, die aber trotzdem einen Vergleich haben wollen (obwohl mir das gar nicht passt....!!) - stellt euch ANTI FLAG komprimiert auf das Wesentliche vor, vielleicht hin und wieder ein Anfang, der an SOCIAL DISTORTION erinnert oder aber leichte Westküsteneinschläge....wenn da nicht auch noch die geilen härten Stücke wären, viel Punk, eine fette Prise Hardcore und was weiß ich. Aber am Ende ist es NO SHAME - keine Schublade. Eine geile runde Sache.
Auch das Artwork trumpft auf, zeimlich düster, aber geil - und gemalt von Sänger Sampsa.
Geile Scheibe, die man gerne mal lauter macht, wenn Besuch da ist.
Wer sich live überzeugen lassen will, der sollte mal auf der Homepage schauen (http://noshame.kuori.org/), da die Jungs vom 11. - 20.05. in Deutschland unterwegs sind.

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