Ein Leben, das einmal verloren gegangen ist macht wohl ziemlich sauer. Denn die Metallkante der Jungs aus den Vereinigten Staaten unseres verehrten George W. hört sich schon angepisst an. Die Gitarren sind extrem fett, wie es sich gehört für ’ne ordentliche Metallband. Dafür, dass ich so gut wie nie Metall höre, geht das ganz gut ins Ohr. Seit 1999 treiben die Jungs aus New Jersey schon ihr Unwesen und das hört man auf diesem hochkarätig produzierten Album auch. Was mich ein wenig stört ist der Gesang, so eine Art heiseres Geschrei, absolut metalltypisch. Damit kann ich nicht soviel anfangen. Aber die Gitarrenwand die sich aufbaut macht einiges wieder wett und schafft eine Atmosphäre, die mal mehr, mal weniger funktioniert. Am besten hört sich’s ohne den Gesang an und die Soli halten sich auch in Grenzen. Alles in allem für Metallfans immer ein Reinhören wert. Da ich aber eher die ruppigeren und weniger glatt produzierten Klänge mag, kann ich damit nicht soviel anfangen. Herausgekommen ist das ganze bei Ferret Music und über www.alifeoncelost.com und www.Ferretstyle.com kann man sich einen Eindruck verschaffen.
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