
Stichworte: Aggression (Ja, der Sänger brüllt sehr oft), Postcore-Dramatik (was immer das heißt), fette Chöre, eine Menge kleine Details in der vielseitigen Gitarrenarbeit (und überhaupt in den Liedern an sich). Von einer großen Fan-Schar und einem beeindruckten Publikum auf den „Warped“- und „Taste of Chaos“-Touren ist dann auch noch die Rede. Das war es dann auch schon. Mir ist das alles zu viel Gestampfe und zu verfrickelt. Ich kann keine Strophen oder Refrains erkennen. Das Songwriting folgt definitiv keinem klassischen Schema. Der Sound ist auf jeden Fall druckvoll. Nach 14 Songs, die 53:05 Minuten dauern, ist dann endlich Schluss. Vielleicht was für Fans von System Of A Down. Für mich definitiv nix.



