GREELEY ESTATES – Go West Young Man, let the Evil

Review

GREELEY ESTATES

Go West Young Man, let the Evil

Genre
CD
Datum
08.05.2008
Autor
Christian
2 /10
Was soll ich über eine Band sagen, die Musik macht, die ich so auch noch nicht gehört habe? In welche Schublade soll ich so was bitte stecken? Sollte es eine geben, ist die mir nicht bekannt. Kann an dieser Stelle nur ein paar Infos aus dem Promozettel wiederkäuen.
Stichworte: Aggression (Ja, der Sänger brüllt sehr oft), Postcore-Dramatik (was immer das heißt), fette Chöre, eine Menge kleine Details in der vielseitigen Gitarrenarbeit (und überhaupt in den Liedern an sich). Von einer großen Fan-Schar und einem beeindruckten Publikum auf den „Warped“- und „Taste of Chaos“-Touren ist dann auch noch die Rede. Das war es dann auch schon. Mir ist das alles zu viel Gestampfe und zu verfrickelt. Ich kann keine Strophen oder Refrains erkennen. Das Songwriting folgt definitiv keinem klassischen Schema. Der Sound ist auf jeden Fall druckvoll. Nach 14 Songs, die 53:05 Minuten dauern, ist dann endlich Schluss. Vielleicht was für Fans von System Of A Down. Für mich definitiv nix.

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