DEATH & TAXES – tattooed hearts & broken promises

Review

DEATH & TAXES

tattooed hearts & broken promises

Genre
CD
Datum
03.06.2008
Autor
Micha
6 /10
I Scream Records bescherte mir hier ein Album das rockt. Mal richtig gut und öfters ruhiger, wobei mir die schnelleren Sachen mehr liegen. Ich weiß nicht ob die Welt jetzt unbedingt auf Jeff Morris und seine Jungs gewartet hat, denn überrascht wird man hier nicht. Auch außerhalb von Boston bekannt, untermauert Mr. Morris hier erleichternd gelassen, dass er’s drauf hat. Das bemerkt man aber auch spätestens wenn man über die Schublade stolpert, die sich bei seinem Namen auftut. Mir ja egal, wer mal wem auch immer ins Klo gepinkelt hat. Nu war er aber Songwriter der Bruisers und kuschelt deshalb mit Al Barr und mag offensichtlich Social Distortion, Bruce, Tom und Johnny. Völlig Wurscht, deshalb wird das Album noch lange nicht mein Favorit. Obwohl die 10 Songs gerade jetzt - mal vom Punk geküsst oder vom Country angehaucht - echt gut durchlaufen. Ansonsten ist es “Schwermut-Rock“ für die geruhsamen Stunden. Prost

Label: ISR
Vertrieb: SPV
VÖ: 25.01.08


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