SHARK SOUP – Underworld

Review

SHARK SOUP

Underworld

Genre
CD
Datum
23.08.2008
Autor
Christian
6 /10
Der erste Track ist ein, wie auf zig anderen Alben auch zu findendes, total unnötiges Intro. Was das immer soll, werde ich nie verstehen. Mit Track 2 beginnt dann der erste Song. Rockabillymäßig geht es hier zur Sache, aber weit punkrockiger, als man es sonst von den üblichen Rockabilly Bands dargeboten bekommt. Leider wurde auf diesem Album der Contrabass komplett gegen den E-Bass getauscht. Aber der Sound ist fett und die Musik angenehm melodiös. An manchen Stellen schillert auch ein wenig Social Distortion durch. Bis zum dritten Song verliert die Fahrt zwar immer mehr an Tempo aber das wirkt nicht störend. Bis zum Ende wird dann auch wieder mehr Gas gegeben. Zwischendurch wird auch mal die eine oder andere Überraschung aus dem Hut gezaubert, wodurch das Album durchaus seine Momente hat. Aber obwohl die Scheibe eine gute Hand voll Hits zu bieten hat, über die ich froh bin, sie nun auf meinem mp3-Player zu haben, überzeugt sie mich in ihrer Gänze nicht zu 100 Prozent. Zu viele Songs, die mich weghören lassen. Reinhören sollte man aber trotzdem mal.

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