Die neue Drei Fragezeichen Folge findet zur Hälfte auf dem „Dragoncourt“ Anwesen des Spieleprogrammierers Stephen Baron und zur anderen Hälfte in einen seiner Spiele namens „Im Land der Drachen“ statt, die zur Auflösung des neusten Falles der drei Jungdetektive miteinander verknüpft sind. Während sie in dem Spiel aber nur virtuell zu Schaden kommen, gibt es auf dem bizarren Anwesen reale blaue Flecken und mehr…
Aber wie es schon Sheriff Pickett in dieser Folge sagt: „Ich hab von Computerspielen nicht viel Ahnung, mich interessiert dieses ganze Zeug auch nicht“, so ergeht es auch mir. Ich liebe die gruseligen drei Fragezeichen Geschichten (ist ja eine Jugendserie, d.h. soooo extrem gruselig sind die Abenteuer dann auch wieder nicht), die unheimlich und spannenden sind. Wenn die Folgen aber über Computerspiele, Kunstdiebstähle und gestohlene Pferde handeln, dann hält sich mein Interesse in Grenzen. So auch hier, zumal vieles auch nicht richtig aufgeklärt wird oder paradox erscheint. Auch der Zufall tritt öfter in Erscheinung als logische Schritte oder gelöste Aufgaben.
Trotz langer 72 Minuten Spielzeit gibt es nur 4 Punkte.




