
Subjektiv gesehen fehlt mir ein bisschen das kämpferische in den gefühlsbetonten Rock-Melodien der 12 Songs, die durch das verzieren mittels Klavier- und Orgeltönen sowie einen leichten Countrysound teilweise sehr besinnlich ausfallen. Aber das soll das Album, welches übrigens schon das dritte von ARLISS NANCY ist, nicht schlecht machen. Für ruhigere Stunden sind die Amis halt besser geeignet als die Engländer um Frankie Stubbs.
Und da die Amis ja nix zeigen dürfen, ist die nackte tätowierte Lady auf dem Albumcover leider nur in Streifen zu sehen.... Mehr kann ich auch nicht zum Booklet zu sagen, da es mir nicht vorliegt :-( Aber immerhin hat man mir die Texte zur Verfügung gestellt, somit gibt es auch keinen Minuspunkt, was ich ansonsten immer mache.
Das Album mit seinen 40 Minuten gibt es übrigens nicht nur auf CD sondern auch auf Vinyl mit einen Download-Code. Daumen nach oben !



