
Die 10 Songs erinnern stark an Klassiker wie Adolescents oder Buzzcocks und sind damit alles andere als verkehrt. Über 3 Akkorde kommen sie glaube ich nicht hinaus.
Hilfe hatten sie von einigen Musikergrößen wie Brian Eno, Brezel Göring (Stereo Total), Christoph Bartelt (Kadavar) und Daniel Husayn (Clorox Girls, Red Dons, Thee Spivs).
Ich persönlich lobe ja wieder einmal das schöne Design mit den coolen Illustrationen und Scherenschnitten – so soll ne gute Punkrock-Seite aussehen.
Ich finde nur, dass die Scheibe für ein Album zu kurz ist... 10 Songs = 23:05 Minuten. Aber alles was nicht unter 3 Minuten gesagt werden kann ist es im Punk eh nicht wert (kein Song hier dauert länger)...



