11 restlos vernünftige Rockstücke!
Hinter der Gründung von Maylene & the Sons Of Disaster im Jahre 2004 steht vor allem Sänger Dallas Taylor, der zuvor bei Underoath unterwegs war.
Nach der ersten Veröffentlichung im Jahre 2005, liefern die Jungs aus dem Südstaatenstaat Alabama nun bereits ihre dritte Veröffentlichung vor, dieses Mal unter dem Verband Ferret / Hellfest / Universal.
Dass es sich hier um Jungs aus den Südstaaten handeln muss, wird nach nur wenigen Klängen deutlich. Southern Rock und Metal-Core. Rock, Rock, Rock und immer wieder, wie kleine Ausflüge, die typischen Instrumente, die von den Südstaaten erwarten werden.
Das Ganze wird mit der eher untypischen Besetzung von drei Gitarristen und Drummer eingespielt. Druck, coole Riffs, klassische Opener, schreiende Gitarren im Hintergrund. Alles richtig gemacht!
Auf dem Tonträger finden sich neben den gelungenen Southern-Rock-Stücken, die teils in Metal-Core übergehen auch wunderbare Midtempo-Stücke wie „Listen Close“ oder aber auch „Just A Shock“ oder „Last Train Coming“, die ohne Einschränkung von den Größen des (Schweine-)Rocks aus Skandinavien kommen könnten.
Der Gesang wechselt zwischen Rock- und Screamopassagen bis hin zu ohrwurmartigen Sing-A-Long-Backings.
Ich kann nur jedem diese CD ans Herz legen, der sich für Schweinerock begeistert, egal aus welchem Erdteil; und mal einen Blick auf die Myspace-Seite zu werfen.
Also, 11 restlos vernünftige Rockstücke!
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