The Suicide Kings gründeten sich Anfang 2005, und nach der Aufnahme von einigen Demosongs ging es als Support für Bands wie Troopers und V8 Wankers auf die Bühne. Auch die ersten lokalen Headlinershows im Darmstädter und Frankfurter Raum wurden gespielt.
Nun melden sie sich knapp anderthalb Jahre nach ihrem letzten Output mit ihrem dritten Longplayer "Menticide" zurück.
Die Songs knallen mit ordentlichen Tempo aus den Boxen und sind sehr eingängig, der rauhe Gesang rundet das Gesamtbild dann aber ab.
Es ist diese Mischung aus Street-Punk und Metal die im ersten Augenblick den Hörer begeistern, aber leider wird es auf die Dauer ziemlich eintönig, und nach vier bis fünf Liedern reicht es fürs erste.
Vielleicht sollte man sich The Suicide Kings doch lieber live auf einem Konzert oder Festival anhören, ich bin sicher mit der richtigen Mischung von Leuten und Bier könnte das dann doch spassig werden.




